Nicht auf den Lorbeeren ausruhen

Gemeinderat Christian Traber in der Wahlbeilage des Zürich 2.

Zugegeben – der Stadt Zürich geht es nicht schlecht, ja sogar gut. Dies dokumentieren positive Bevölkerungsumfragen, die stetig steigenden Bevölkerungszahlen, aber auch die rekordhohen Steuereinnahmen. Diese Tatsachen zeugen von der aktuell hohen Attraktivität unserer Stadt. Mit ein Grund dazu ist sicherlich die seit Jahren prosperierende Wirtschaft.

Doch die Gefahr ist, dass auf den Lorbeeren ausgeruht und damit der Anschluss an die Zukunft verpasst wird. Aus meiner Sicht verhält sich der jetzige Stadtrat in vielen wichtigen Fragen zu passiv. Es droht, dass die Stadt Zürich nur noch verwaltet wird.

Ich wünsche mir eine aktivere Politik, ein aktives und manchmal kreativeres Gestalten, welches ein Setzen von Schwerpunkten und das Verfolgen und die Umsetzung von Visionen beinhaltet. Nur so kann sich Zürich weiter positiv entwickeln – und dies wird sich zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner wie auch des Gewerbes und der Unternehmen auswirken.

Gerne setze ich mich als Vertreter der Kreise 1 und 2 auch in den nächsten vier Jahren für eine zukunftsgerichtete und nicht rückwärtsgewandte Politik ein, welche den Erhalt und die Erstellung von Wohnraum für alle, für die Schaffung von Arbeitsplätzen, aber auch für den nötigen Grünraum wie auch für den rechtzeitigen Bau der nötigen Infrastruktur wie Schulhäuser oder Alterszentren sorgt.